Lösungen für Öl&Gas / MES Ebene und Verladeanlagen

TaMaS (Tankfarm Management System)







TaMaS©

Automatisierungslösungen für den Themenkreis Öl&Gas sind seit über 20 Jahren zentrale Aufgabenbereiche unserer Firma.

Zusammen mit der langjährigen technischen und anlagenspezifischen Erfahrung bei Verladeanlagen, Mischanlagen und Tanklager bietet unser Tankfarm Management System TaMaS© daher optimale MES-Lösungen, sowohl für neue Anlagenrealisierungen als auch im besonderen für Altanlagenmodernisierung.

Das Zentrum jeder Anlagenrealisierung (KWG, TWG, Schiff, Pipeline...) mit TaMaS© ist das TaMaS© -Main – Modul. Darin sind grundsätzlich alle Funktionen von TaMaS© enthalten. Diese werden mit einem anlagenspezifischen Lizenzschlüssel modular frei geschalten. Spezielle neue Anforderungen einer Anlage sind durch den grundsätzlich modularen Aufbau des Systems leicht zu integrieren.

Die Ausbaustufen Light/Standard/Professional ermöglichen die Variationsbreite der Anwendungen vom manuell geführten Einzellager bei TaMaS© -MAIN LGT bis zur kompletten Lagerbilanzierung / Konsignationslagerverwaltung auch für mehrere Lager bei TaMaS© -MAIN PROF (inkl. Anbindung an ein übergeordnetes ERP-System)

TaMaS© -MAIN verwaltet u.a. die im Folgenden angeführten Inhalte

  • Stammdatenverwaltung für User, Tankdaten, Kundendaten
  • Tank / Eichtabellen, Kartenverwaltung
  • KWG , KWG-Typ, Verbandsdatei (bei KWG – Funktion)
  • Transporteure (bei TWG – Funktion)
  • Protokolle (Tages / Schicht / Monatsprotokolle etc.)
  • Tankpeilung
  • Erstellung von Wareneingangsmeldungen (inkl. RME Verwaltung)
  • Download/Upload der Verladeaufträge vom Hostrechner (wird kundenspezifisch ausgeführt)
  • Lagereröffnung / Abschluss
  • Lager Tages/Monats/Jahresbilanz mit Mankoberechnung
  • Lagerbilanz auch für mehrere Lager (alle Daten werden lagerspezifisch gespeichert und ausgewertet)
  • Konsignationslagerverwaltung und Mankoberechnung / Aufteilung
  • Optionale ERP Schnittstelle

Welche Module der TaMaS©-Familie freigeschaltet sind, hängt von der Anlagenspezifikation ab, wobei gewisse grundsätzliche Anforderungen der Anlage bestimmte Module von TaMaS© -MAIN jedenfalls benötigen.

Die Parametrierung einer Anlage erfolgt mit einem sogenannten Wizard, z.B der TWG Wizard, mit dem die Anzahl der Ladespuren, zugehörige Zähler, Produkte, Presetcontroller (Produktzuordnung fix oder über PLC.) etc. parametriert werden können. Geräteüberwachungen (Pumpen, Ventile etc.) inkl. Betriebsstundenzähler, sowie eine automatische Datensicherung nach jedem Verladevorgang können zusätzlich integriert werden.

Die Kommunikation zu den externen Geräten erfolgt durch ein Communication Center (GP- CC). Darin sind alle notwendigen Schnittstellentreiber enthalten (siehe GP-Module)

Für eine rasche Inbetriebnahme und einfache Wartung stehen dem Servicetechniker diverse Tools (z.B. Aufzeichnung der Kommunikationen (Telegramme) sowie der Bedienschritte und Steuerungsvorgänge) zur Verfügung (siehe dazu auch GP-Module). Remotewartung ist bei Bedarf möglich.

Abhängig von der Ausführung und der Art der Verladeanlage (TWG, KWG, Schiff, Pipeline) sind mit TaMaS©-MAIN zur Zeit u.a. die folgenden Module zu koppeln

  • TaMaS© -TLC (Tankwagenverladung)
  • TaMaS© -RTC (Kesselwagenverladung)
  • TaMaS© -IN (Einlagerungsmodul)
  • TaMaS© -PRT (automatischer Belegdrucker)
  • TaMaS© -LIT (Füllbühnenterminal)
  • TaMaS© -DCT (Driver Calling Terminal/Verkehrslenkung)
  • TaMaS© -INT (Einlagerungsterminal)
  • TaMaS© -GAU (Tankpeilung)

Neben der Softwarebasis für die Lagerverwaltung mit TaMaS© realisieren wir auch die MSR-Anforderungen bei Verladeanlagen

  • Steuerung der Anlagenfunktionalität über SPS (z.B. Simatic, Rockwell, etc.)
  • Regelungstechnik im Ex- Bereich mit entsprechenden Komponenten (Durchflussmessung mit z.B. MFXxx, Isoil, etc.)
  • Tankstandserfassung (z.B. Enraf, Stick, E&H, etc.)
  • Einbindung von Bedienterminals (z.B. Timm, Stahl, etc.)
  • Integration von Codekartensystemen (z.B. Wiegand, RFID)
  • Installation von Kontrollwägung (z.B. Bizerba, Schenk, etc.)
  • Anbindung div. peripherer Geräte (über Ethernet, Serial Server, seriell)
  • Installation und Einbindung in das IT-System im Lager (Serverkonfiguration, Datenbanken (SQL, MySQL, Oracle) etc.)
  • Installation und Anbindung an externes übergeordnetes ERP-System (z.B. SAP)

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